Zum Hauptinhalt springen

TP15Angebote, Aktionen und Informationen zur Förderung der Partizipation

Bild: stock.adobe.com/Stafeeva

Fortschritt

Fortlaufend
  • Nicht begonnen
  • Planung
  • Umsetzung
  • Abgeschlossen

Beschreibung

Die Stadt Ludwigsburg initiiert bedarfsorientierte Projekte und schafft unterschiedliche Angebote, um die aktive Beteiligung zu fördern. Alle gesellschaftlichen Gruppen, auch beispielsweise Menschen mit Behinderung oder mit Migrationsgeschichte sollen als Fachleute in eigener Sache ihre Bedürfnisse einbringen können.

Aufgaben

Was passiert gerade?

  • Zu erledigen2025

    Beratung von Menschen mit Behinderung zu Möglichkeiten der Partizipation

    Die Inklusionsbeauftragte berät Menschen mit Behinderung oder Organisationen, die sich bei Projekten oder beim Runden Tisch für und mit Menschen mit Behinderung engagieren wollen.

  • Zu erledigen2025

    Schulung der neuen sachkundigen Mitglieder des Integrationsrates

    Die Integrationsbeauftragte der Stabstelle Inklusion und Integration bietet Schulungen für die neuen sachkundigen Mitglieder an.

  • Zu erledigen2025

    Beratung (post)migrantischer Vereine/Organisationen zu Möglichkeiten der Partizipation

    Die Integrationsbeauftragte berät (post)migrantische Vereine und Organisationen bei unterschiedlichsten Fragestellungen.

  • Zu erledigen2025

    Inklusionsbeauftragte an Planungsprozessen beteiligen

    Bei größeren Bau- und Planungsvorhaben sollen die Bedarfe von Menschen mit unterschiedlichen Behinderungserfahrungen mitgedacht werden. Diese können am besten von den Betroffenen selbst vertreten werden.
    Die Inklusionsbeauftragte wird von den zuständigen Fachbereichen direkt kontaktiert oder setzt sich mit diesen in Verbindung. Ein gutes Beispiel für einen gelungenen Beteiligungsprozess ist die barrierefreie Umplanung des zentralen Omnibus-Bahnhofs.

Was wurde gemacht?

  • Erledigt31.12.2024

    Beratung von Geflüchteten die Interesse an der Ausübung eines Ehrenamtes haben

    Geflüchtete werden von den Integrationsmanager*innen über die Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements informiert. Alle Engagement-Bereiche stehen Geflüchteten offen, abhängig vom Anforderungsprofil des jeweiligen Ehrenamtes. Im weiteren Verlauf können sie sich dann an die Anlaufstelle Bürgerschaftliches Engagement wenden.

    In Beratungsgesprächen oder bei Veranstaltungen werden Geflüchtete gezielt auf die Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements hingewiesen. Mit der Neuregelung des Dritten Gesetzes zur Änderung des Asylbewerberleistungsgesetzes (AsylbLG) wurde der Anreiz für ehrenamtliche Tätigkeit erhöht. Die Leistungsberechtigten aus dem Asylbewerberleistungsgesetz können somit bis zu 250 Euro monatlich für ihre ehrenamtliche Tätigkeit zusätzlich zu den Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz behalten.

    Nach der Rückdelegation des Integrationsmanagements an den Landkreis, zum 31.12.2024, liegt die Zuständigkeit für die Aufgabe bei den Integrationsmanager*innen des Landkreises.

  • Erledigt20.06.2024

    Wir machen uns Stark - Eine Werbeaktion für ein Engagement im Integrationsrat

    Mit dem Motto „Wir machen uns stark – für eine gelungene Integration, für eine offene Gesellschaft, für eine zukunftsfähige Stadt!“ warb die Stabsstelle analog, digital und auf social media für die bevorstehende Amtszeit von 2024 bis 2029. Bei einer Veranstaltung am Donnerstag, 20. Juni, ab 18 Uhr im Großen Saal des Kulturzentrums konnten sich Interessierte über den Integrationsrat informieren. Was sind die Aufgaben des Gremiums? Welche Kompetenzen und Kenntnisse sollten Bewerber*innen mitbringen? Welchen persönlichen Mehrwert bringt das Ehrenamt? Darüber hinaus wurden in Arbeitsgruppen erste integrationsrelevante Themen gesammelt und diskutiert. Zusätzlich bestand die Gelegenheit, sich mit aktuellen Mitgliedern des Integrationsrats auszutauschen.

Zusammenfassung und Kontakte

Zuständige Organisationen

Letzte Aktualisierung 02.04.2025