Zum Hauptinhalt springen
Bild: Neugestaltung des Zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB)

Fortschritt

  • Nicht begonnen
  • Planung
  • Umsetzung
  • Abgeschlossen

Beschreibung

Der im Jahr 1987 eröffnete ZOB ist für einen zukunftsfähigen ÖPNV in der Stadt Ludwigsburg nicht mehr zeitgemäß. Barrierefreie Ein-/Ausstiegsmöglichkeiten sind nicht gegeben, fehlender Regenschutz und schlechter Fahrbahnbelag sind nur einige Mängel. Am Bahnhofsvorplatz bestehen zahlreiche Konflikte, die aus den Funktionen als Hauptbusachse, Hauptzufahrt und Hauptzugang zum Bahnhof sowie dem Einkaufsverkehr stammen. Dabei kommt es häufig zu Busbehinderungen durch Kfz. Diese Konflikte sollen in den Planungen berücksichtigt und beseitigt werden.

In Abhängigkeit von den Entwicklungen zum Thema Stadtbahn und einem zukunftsfähigen ÖPNV-Netz sollen die Planungen für einen neuen ZOB vorangetrieben werden. Dabei sollen die S-Bahnanschlüsse der Busse gesichert und für querende Fußgänger mehr Sicherheit erreicht werden.

Aufgaben

Was bleibt zu tun?

  • Zu erledigen30.7.2025

    Entwurfs- und Baubeschluss

  • Zu erledigen31.12.2025

    Antragstellung LGVFG

    Der ZOB ist im Förderprogramm aufgenommen. Der Förderantrag wird nach erfolgtem Entwurfs- und Baubeschluss gestellt.

  • Zu erledigen31.12.2026

    Abbruch der ZOB Markthalle

Was passiert gerade?

  • Zu erledigen30.7.2025

    Entwurfsplanung

    Nach der Durchführung des städtebaulichen Ideen- und Realisierungswettbewerbs wurde die Arbeitsgemeinschaft Pesch und Partner, Brilion Bozio und Weiser mit Knippers und Helbig für die weitere Entwurfsplanung beauftragt.

Was wurde gemacht?

  • Erledigt31.05.2023

    Versetzung Kunstwerk Zeitenräder

  • Erledigt28.07.2022

    Erwerb Gleisfläche Ost

    An den ZOB grenzt eine Bahnfläche an, die nach Aussage der DB Immobilien für den Bahnbetrieb entbehrlich ist. Diese Fläche bietet zusätzliche Erweiterungsmöglichkleiten für den ZOB und soll daher erworben werden. Dazu ist ein Fahrleitungsmast der DB zu versetzen. Die Kosten belaufen sich auf ca. 150.000 €. Diese Kosten sind ggf. im Rahmen der LGVFG-Förderung anrechenbar.

  • Erledigt31.12.2017

    Städtebaulichen Ideen- und Realisierungswettbewerb